Wie für jeden anderen Internetzugang braucht man auch für LTE geeignete Hardware. Im folgenden Kompendium soll ein kurzer Überblick gegeben werden. Es gibt zwei „Basis“-Typen; einerseits LTE-Zugangshardware und andererseits Zubehör. Die Wahl der richtigen Hardware richtet sich hauptsächlich nach dem Zweck und nach dem Anwendungsort! Soll LTE primär mobil am Notebook bedient werden, dann sollte zum Stick gegriffen werden. Dieser ist nämlich platzsparend und billig. LTE zu Hause am Desktop, dann heißt die Lösung LTE-Router. Wer dagegen nur am Laptop LTE will, kann alternativ noch Steckkarten für den PCI-Express. Nach Expertenmeinung sind vermutlich die ersten LTE-Cards nicht vor Ende 2012 erhältlich.
Kosten für diese Hardware
Mit welche Kosten für diese Hardware muss man nun rechnen? Am besten man stellt vorderhand die gegenwärtigen Tarife der LTE-Anbieter gegenüber. Diese bieten nämlich geeignete LTE-Hardware gleich mit der monatlichen Flatrate mit an. Häufig kostet es dann einen symbolischen Euro. Nicht alle Anbieter setzen dieselbe Hardware an. Der Vergleich wird schwierig – gerade für den Neueinsteiger, denn es ist erfahrungsgemäß schwer festzustellen, von welchem Hersteller der Router oder der Stick herkommt. Denn die LTE-Anbieter versehen die Geräte meist mit dem eigenem Logo. Dahinter findet sich aber vorwiegend Hardware von Herstellern wie Samsung, Huawei oder Motorola. Beim Hardware-Zubehör könnte folgendes nützlich sein: Eigene externe Antennen. Sie sind dann angebracht, wenn die regional bereitgestellte Sendeleistung nicht für eine stabile und schnelle Internetverbindung genügt. Dies ist primär im ländlichen Raum zu vermuten, wo die LTE-Sendemasten ausgedehnte Gebiete versorgen und LTE vorweg allem als DSL-Ersatz auftritt.
Die Antennen-Typen
Die Antennen-Typen sind kleine Stabantennen, aber auch große Elemente-Antennen werden verwendet. Die Zukunft des mobilen Internets heißt also LTE: LTE bewerkstelligt Datenraten von bis zu rund 100 Mbit pro Sekunde beim Herunterladen. Auf diese Weise ist LTE rund vier Mal so schnell wie HSPA+ , die bislang schnellste Mobilfunktechnologie und etwa rund 450 Mal so schnell wie UMTS.
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