Während der Funkfrequenzversteigerung im Mai 2010 ist E-Plus im begehrten 800 Gigaherz Bereich leer ausgegangen. Hier hat der Mobilfunkabieter zwar viel Geld gespart, doch nun will auch dieser Zufriff auf die 800 Megaherz bekommen. Nun will E-Plus das Funkspektrum bei einem Konkurrenten anmieten.
Frequenzen anmieten
Der Mobilfunkanbieter E-Plus sifnalisiert, dass er eine Zusammenarbeit mit den Konkurrenten anstrebt. Von diesen will er Funkfrequenzen anmieten, in den Gebieten, wo E-Plus keine gute Netzabdeckung hat. Bei der Auktion erwarb E-Plus Frequenzen im GSM-Band von 1,8 Gigahertz, im UMTS-Bereich von 2,0 Gigahertz und bei der Frequenz um 2,6 Gigahertz, die meistens für Wimax oder LTE genutzt wird. Diese sind Breitbandtechniken nutzbar, aber sie können nicht alle weißen Flecken auf dem Land abdecken.




